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Produktinformationen

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Weitere Informationen zu folgenden Themen

Ätherische Öle und Katzen

Katzen haben einen anderen Stoffwechsel und können ätherische Öle nicht so gut verarbeiten wie Menschen oder andere Tiere. Einige ätherische Öle können bei Katzen zu Vergiftungen führen und schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen, einschließlich Leberschäden, neurologischen Schäden und sogar den Tod. Deshalb sollten ätherische Öle in der Regel nicht direkt auf die Haut von Katzen aufgetragen oder in irgendeiner Form oral eingegeben werden. Selbst der Duft von vielen ätherischen Ölen kann für Katzen schädlich sein, insbesondere wenn sie über einen längeren Zeitraum eingeatmet werden. Sobald ein ätherisches Öl, respektive seine Inhaltsstoffe, im Körper zirkulieren, werden diese von der Leber umgewandelt: Die Duftstoff-Moleküle sollten möglichst schnell wasserlöslich werden, sodass der Körper sie u.a. über den Urin ausscheiden kann. 

Die Umwandlung geschieht durch sogenannte Enzyme. Katzen verfügen aber über eine sogenannte Glucuronidierungsschwäche. Das heißt, dass der Katzenleber ein Enzym fehlt, welches bestimmte Stoffe (z.B. Phenole) in ätherischen Ölen aufspalten und
verstoffwechseln kann. Somit können diese Stoffe dann gar nicht oder nur sehr langsam im Körper abgebaut werden und lagern sich an, was zu Vergiftungserscheinungen führen kann.

Wenn also eine geballte Ladung von Duftmolekülen durch eine orale Gabe (auch das Abschlecken) oder durch die Anwendung von ätherischen Ölen auf der Haut verabreicht wird oder eine Katze dauerhaft den Duftmolekülen ausgesetzt ist (wenn z.B. der Hund mit ätherischen Ölen eingerieben wurde), wenn also zu viele Phenole in der Leber vorhanden sind, werden die wenigen Enzyme nicht nachkommen mit dem Abbau der Duftstoffe. Die „nicht-abgebauten“ Phenole fügen der Leber Schaden zu, es entstehen Nebenwirkungen und Vergiftungssymptome. Dieser Sorge kann abgeholfen werden, wenn im Haushalt lebende Hunde nicht mit ätherischen Ölen /Ölmischungen eingerieben bzw. äußerlich behandelt werden, sondern die die Parasiten abwehrenden Duftstoffe nur draußen benutzt und die „Müffel“ zu Hause abgenommen werden können. 

Wer gerne noch mehr über ätherische Öle erfahren möchte, darf mich (Astrid Schöne) gerne anschreiben (hundherumgesund_miezfidel@yahoo.com) oder mich auf facebook

(https://www.facebook.com/hundherumgesund.miezfidel) besuchen.

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Ätherische Öle und Katzen

Katzen haben einen anderen Stoffwechsel und können ätherische Öle nicht so gut verarbeiten wie Menschen oder andere Tiere. Einige ätherische Öle können bei Katzen zu Vergiftungen führen und schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen, einschließlich Leberschäden, neurologischen Schäden und sogar den Tod. Deshalb sollten ätherische Öle in der Regel nicht direkt auf die Haut von Katzen aufgetragen oder in irgendeiner Form oral eingegeben werden. Selbst der Duft von vielen ätherischen Ölen kann für Katzen schädlich sein, insbesondere wenn sie über einen längeren Zeitraum eingeatmet werden. Sobald ein ätherisches Öl, respektive seine Inhaltsstoffe, im Körper zirkulieren, werden diese von der Leber umgewandelt: Die Duftstoff-Moleküle sollten möglichst schnell wasserlöslich werden, sodass der Körper sie u.a. über den Urin ausscheiden kann. 

Die Umwandlung geschieht durch sogenannte Enzyme. Katzen verfügen aber über eine sogenannte Glucuronidierungsschwäche. Das heißt, dass der Katzenleber ein Enzym fehlt, welches bestimmte Stoffe (z.B. Phenole) in ätherischen Ölen aufspalten und
verstoffwechseln kann. Somit können diese Stoffe dann gar nicht oder nur sehr langsam im Körper abgebaut werden und lagern sich an, was zu Vergiftungserscheinungen führen kann.

Wenn also eine geballte Ladung von Duftmolekülen durch eine orale Gabe (auch das Abschlecken) oder durch die Anwendung von ätherischen Ölen auf der Haut verabreicht wird oder eine Katze dauerhaft den Duftmolekülen ausgesetzt ist (wenn z.B. der Hund mit ätherischen Ölen eingerieben wurde), wenn also zu viele Phenole in der Leber vorhanden sind, werden die wenigen Enzyme nicht nachkommen mit dem Abbau der Duftstoffe. Die „nicht-abgebauten“ Phenole fügen der Leber Schaden zu, es entstehen Nebenwirkungen und Vergiftungssymptome. Dieser Sorge kann abgeholfen werden, wenn im Haushalt lebende Hunde nicht mit ätherischen Ölen /Ölmischungen eingerieben bzw. äußerlich behandelt werden, sondern die die Parasiten abwehrenden Duftstoffe nur draußen benutzt und die „Müffel“ zu Hause abgenommen werden können. 

Wer gerne noch mehr über ätherische Öle erfahren möchte, darf mich (Astrid Schöne) gerne anschreiben (hundherumgesund_miezfidel@yahoo.com) oder mich auf facebook

(https://www.facebook.com/hundherumgesund.miezfidel) besuchen.

Duftstoff / Inhaltsstoffe

Müffel Nr.1
Zedernholz, Eukalyptus,
Lemongras, Mandelöl

Müffel Nr. 2
Rosmarin, Lavendell,
Geranie, Patchouli,
Mandelöl

Müffel Nr. 3
Zedernholz, Eukalyptus,
Lemongras, Rosmarin;
Lavendel, Geranie,
Patchouli, Mandelöl